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Verfasst am: 21.03.2011, 17:20 Titel: The Roommate |
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The Roommate, könnt ihr kostenlos in HD Qualität per Stream bei uns online gucken oder hier runterladen! Nach 14 Tagen einfach unverbindlich abmelden.
Beschreibung:
College-Studentin Rebecca ist von ihrer neuen Mitbewohnerin Sara besessen. Sie zerstört nicht nur deren aufkeimenden Beziehung zu Michael, sondern bringt aus Eifersucht gar deren Freundin Tracy um, um Sara ganz für sich alleine zu haben. Als Sara nach einem Besuch bei Rebeccas Eltern allmählich auch Verdacht schöpft, dass etwas mit ihrer Mitbewohnerin nicht stimmt, schwebt sie selbst in Lebensgefahr.
Mit Nachwuchstalenten besetzter Psychothriller um eine besitzergreifende Zimmergenossin, die ihrer Freundin gemeingefährlich nachstellt.
Der harmlose College-Thriller geht - höchst inoffiziell freilich - als Teenie-Update von Barbet Schroeders auch schon 19 Jahre altem Hochspannungswerk "Weiblich, ledig, jung sucht ..." durch und ist mit einigen aufstrebenden, selbstverständlich hübschen Hollywood-Talenten besetzt, deren Karriern sich gerade erst anbahnen.
Für die Studentin Sara (Minka Kelly aus "Friday Night Lights") beginnt die College-Zeit mit der Trennung von ihrem Freund Jason, weshalb sie überglücklich ist, in ihrer Zimmergenossin Rebecca (Leighton Meester, die verzogene Erbin aus "Gossip Girl") eine verständnisvolle und einfühlsame Freundin zu finden. So entdeckt sie als letzte den nervlichen Notstand Rebeccas, vor dem sie andere Kommilitonen vergeblich warnen. Denn die besitzergreifende Blondine reagiert nicht nur eifersüchtig auf Saras neuen Schwarm, den Drummer Stephen (Cam Gigandet aus "Burlesque"). Auch schüchtert sie Saras Freundin Tracy mit brutalen Methoden ein und erpresst Designprofessor Roberts (sehr schick: Billy Zane), der ihr unmoralische Avancen machte. Nach einem ungemütlichen Thanksgiving-Besuch in Rebeccas Elternhaus kommt Sara ihr langsam auf die Schliche und bringt sich damit in akute Lebensgefahr.
Man wird das Gefühl nicht los, der US-Einstand des dänischen Regisseurs E. Christiansen sei für das Fernsehen entwickelt worden, so unspektakulär und - für das PG-13-Rating - entschärft entwickelt sich die blutarme Geschichte, die vielleicht schon ein kleines bisschen zu oft erzählt wurde. So sind auch der Schleuderwaschgang für ein süßes Kätzchen und Messerattacken im leidlich spannenden Finale eine glimpfliche Angelegenheit in einem Film, bei dem der Thrill nur in homöopathischen Dosen vorkommt. Man muss mit schematischen Ereignissen und oberflächlichen Figuren vorlieb nehmen, die sich vornehmlich für Fashion und Feiern interessieren .Psychologische Motive, die Herkunft von Rebeccas Geisteskrankheit, ihre Obsession und Saras Schuldgefühle ergründet Christiansen nur minimal. Dafür lässt das Drehbuch des Horrorproduzenten Sonny Mallhi ("Shutter") schöne Menschen schöne Dinge tun - vornehmlich Studenten-Partys feiern, was Gelegenheit gibt, viele gefällige Teen-Songs aus dem Pop- und Rockfundus einzuspielen. Das alles ergibt einen ansprechenden, hübsch anzusehenden Zeitvertreib mit US-Seriennachwuchsstars und milden Schauern.
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